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So schützen Sie sich beim Einkaufen gegen COVID-19

Aufgrund der globalen Pandemie des Covid-19-Virus bringt das Einkaufen von Lebensmitteln zurzeit einige Herausforderungen mit sich. Viele, gerade ältere Menschen befürchten, dass Sie sich aufgrund der Platzbegrenzung im Supermarkt anstecken können.

In diesem Artikel geben wir Ihnen 5 Tipps, um das Risiko einer Virusübertragung beim Einkaufen zu minimieren.

So schützen Sie sich beim Einkaufen gegen COVID-19

Abstände einhalten

Die Maskenpflicht führt leider bei einigen Menschen dazu, dass sie nicht mehr ausreichend verantwortungsvoll die Sicherheitsabstände einhalten. Gerade an belebten Orten mit viel wechselndem Publikum, wie in einem Supermarkt, ist der Abstand aber das Wichtigste zur Vermeidung einer Ansteckung. Das trifft nicht nur auf die Warteschlangen an der Kasse zu. Achten Sie auch darauf, dass Sie sich nicht an Menschen im Gang vorbeischieben oder zu nah an die Regale kommen, an denen bereits Kunden stehen. Besser ist es, Sie nehmen sich ein wenig Zeit und warten, bis das Regal oder der Gang wieder frei ist.

Auch wenn oftmals ohnehin Beschränkungen hinsichtlich der Anzahl der Kunden im Laden herrschen, gibt es auch hier Zeiten, zu denen mehr Menschen gleichzeitig einkaufen gehen. Sie sollten daher die Stoßzeiten im Mittag oder Feierabend vermeiden. So fällt das Abstandhalten nochmals leichter. Manche Discounter bieten sogar bestimmte Einkaufszeiten für Risikogruppen an. Erkundigen Sie sich am besten in Ihrem örtlichen Supermarkt.

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Zahlen Sie bargeldlos

Geld geht durch viele Hände. Auch schon vor Corona wurde Kleingeld, welches Sie als Wechselgeld erhalten, als Bakterienschleuder angesehen. Hier können Sie sich ganz einfach durch die Zahlung mit Kreditkarte oder EC Karte schützen. Oft geht dies heute sogar kontaktlos, allein durch Auflegen der Karte.

Nutzen Sie Ihre eigenen Einkaufstaschen

Sie können an vielerlei Stellen mit dem Virus in Kontakt kommen, wenn Sie in den Supermarkt gehen. Ein Beispiel dafür ist das Ausleihen einer Tasche oder eines Einkaufswagens. Wenn eine infizierte Person die Tasche oder den Wagen berührt hat, kann eine Übertragung stattfinden. Die neuen Regelungen besagen, dass Sie verpflichtet sind mit einem Einkaufswagen den Laden zu betreten. Das hilft ganz einfach dabei, die Abstandsregeln einzuhalten. In den meisten Supermärkten werden die Wagen nach jedem Gebrauch desinfiziert, bevor sie weitergegeben werden. Hier besteht also weniger ein Grund zur Sorge.

Wenn Sie Ihre Einkäufe anschließend in eine der Stofftaschen oder Plastiktaschen füllen, die an der Kasse ausliegen, wissen Sie natürlich nicht, ob Kunden die Tasche bereits berührt und anschließend wieder zurückgelegt haben. Wenn Sie eine eigene Tasche bei sich tragen, können Sie diesem Risiko bereits entgehen. Darüber hinaus ist es auch umweltfreundlicher. Es gibt heute Einkaufstaschen, die zusammenfaltbar sind und in jede Jackentasche passen.

Bargeldloses zahlen ist in vielen Supermärkten mittlerweile möglich

Achten Sie darauf, was Sie mit Ihren Händen machen

Trotz eigener Tasche und allen Maßnahmen, im Supermarkt kommen Sie nicht darum herum Gegenstände zu berühren, die vorher von anderen Kunden angefasst wurden. Daher empfiehlt es sich, während der Einkaufstour besonders darauf zu achten, sich nicht im Gesicht zu berühren. Wie Sie sicher bereits mehrfach gelesen haben, berühren wir unser Gesicht mehrmals pro Minute, ohne es zu merken. Im Supermarkt sollten Sie also noch einmal mehr Acht geben.

Wenn Sie nach Hause kommen, waschen Sie Ihre Hände direkt mit Wasser und Seife oder einer antibakteriellen Lösung.

Entfernen Sie Verpackungen

Sie sollten wissen, dass das Virus auf Oberflächen eine Lebensdauer von 3 bis 4 Stunden haben kann. Beim Ausladen Ihrer Lebensmittel können Sie daher einfach die Umverpackungen, wie beispielsweise von mehreren Joghurts die mit Pappe ummantelt sind, entfernen und entsorgen. Danach sollten Sie sich natürlich auch wieder die Hände waschen, bevor Sie die Produkte in Kühlschrank und Schränke verstauen.

Lebensmittel, die nicht leicht verderben und keine Umverpackung haben, können Sie einfach ein paar Stunden stehen lassen. Das Virus wird, insofern eine Kontaminierung stattgefunden hat, von selbst verschwinden, da es nicht so lange auf Oberflächen überleben kann.

Das Waschen von Obst und Gemüse beugt Infektionen vor

Gemüse und Obst waschen

Der Umwelt zu Liebe sollten Sie vor allem unverpacktes Obst und Gemüse kaufen. Dieses ist natürlich erst mal vermeintlichen Erregern ausgeliefert. Die Keime und Viren können aber ganz einfach durch entsprechende Reinigung beseitigt werden. Waschen Sie Ihr Obst und Gemüse mit Wasser und wenn Sie mögen, auch mit Seife (in diesem Fall besonders gut ausspülen). Verwenden Sie aber keinesfalls aggressive Reinigungsmittel oder Bleichmittel. Hier besteht Vergiftungsgefahr.

Das Obst bzw. Gemüse vor dem Verzehr zu schälen ist eine weitere Alternative, um eine Virusübertragung über Oberflächen zu vermeiden. Auch das Kochen der Lebensmittel zerstört das Coronavirus. Auf jeden Fall sollten Sie nicht auf eine gesunde Ernährung wegen Corona verzichten und Ihr Immunsystem dadurch stärken.

Brot in den Ofen

Natürlich werden Sie Ihr Brot nicht mit Wasser und Seife waschen, um das potenzielle Virus darauf zu entfernen. Sie können das im Supermarkt gekaufte Brot aber vier Minuten lang bei 63 Grad Celsius in den Ofen zu stellen. Auf diese Weise können Sie das Risiko einer Kontaminierung sehr stark verringern und haben auch noch das Gefühl eines ofenfrischen Brotes.


WICHTIG: Haben Sie keine Panik vor dem Einkauf! Eine Infektion über Oberflächen ist zwar theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Bisher wurde kein solcher Fall bekannt. Viel wichtiger ist das Einhalten von Abstands- und Hygieneregeln. Aber das gilt natürlich nicht nur im Supermarkt, sondern ist generell der beste Schutz vor einer Ansteckung.

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