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Darmprobleme

Darmprobleme - Risiken und Ursachen

Die Hauptaufgabe unseres Darmes ist es, die Nahrung zu verwerten. Aber nicht nur das, unser Darm spielt eine bedeutende Rolle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern. Mit einer Vielzahl an Nerven beeinflusst der Darm auch oft die seelische Verfassung des Patienten. Wer Darmprobleme hat, der sollte diese beim Arzt abklären lassen.

Der Darm - häufige Probleme

Unser Darm ist nicht nur wichtig, sondern dazu höchst empfindlich. Vielen Menschen schlägt Stress und Ärger auf den Darm. Aber auch Ernährungsgewohnheiten können Darmprobleme mit sich bringen. Daher ist eine sehr wichtig, um seine Vitalität zu erhalten. Häufig findet man beispielsweise den Reizdarm, Verstopfungen und Blähungen. Beschwerden zeigen sich ferner als chronische Darmentzündung, wie etwa Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Es ist aber nicht nur die Ernährung, die auf den Darm schlägt. Viele Menschen müssen Medikamente einnehmen, die ein Auslöser für Darmbeschwerden sein können.

Wie sehen Symptome einer Darmerkrankung aus?

Wichtig ist, Darmprobleme abzuklären, wenn es zu unangenehmen Verdauungsproblemen kommt. Das können neben einem Völlegefühl, eine Verstopfung oder Durchfall sein. Halten diese Beschwerden längere Zeit an oder treten sie im Wechsel auf, sollte der Arzt die Darmprobleme abklären. Am besten begibt man sich da in die Hände eines Gastroenterologen. Das sind Fachärzte für Magen und Darm.
Als häufigstes Symptom wird der Durchfall angesehen. Dieser kommt oft mit Schmerzen, Übelkeit und Fieber daher. Es kann auch zu einem Appetit- und Gewichtsverlust kommen.
Die Symptome beim Reizdarm sind neben Durchfällen, Krämpfen, Blähungen und Verstopfungen, die meistens im Wechsel auftreten.
Eine schwerwiegende Darmerkrankung kann auch der Krebs sein. Hier sollten Patienten schnell handeln, wenn beispielsweise Blut im Stuhl entdeckt wird. Bei Darmkrebs kann auch die Verdauung wechseln von Durchfall bis zur Verstopfung. Solche Symptome sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Gefährlich am Darmkrebs ist, dass er gerade im Frühstadium keine oder nur wenige Beschwerden verursacht. Oft wird die Erkrankung erst festgestellt, wenn es zu einem Darmverschluss kommt oder wenn Blutungen aus dem After vorliegen.

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Der Darm im Alter

Ausgehend davon, dass der Darm sich im Alter verändert, kann es jetzt häufiger zu Verstopfungen kommen. Mit zunehmendem Alter verändert sich beim Menschen die Darmflora. Dabei verringern sich die guten Bakterien.
Unsere Verdauung beginnt schon im Mund. Durch ausgiebiges Kauen wird das Essen mit Speichel vermischt. Aber gerade ältere Menschen haben eine schlecht sitzende Zahnprothese, die das Kauen oft beschwerlich macht. Ebenso nimmt die Speichelproduktion im Alter ab, überdies das Geschmacksempfinden. Oft nimmt auch die Muskelkraft der Speiseröhre ab und es kommt zu Schluckstörungen.
Darmprobleme im Alter können sich mit Stuhlunregelmäßigkeiten, Blähungen und Krämpfen zeigen. Oft wird auch eine Darminfektion festgestellt, wobei Krankheitserreger über verdorbenes Essen oder schmutzigem Trinkwasser, die Beschwerden verursachen.
Als Darmprobleme im Alter kann es auch zu einer Divertikulose kommen. Darunter versteht man Ausstülpungen der Darmwand.

Darmbeschwerden? Vorbeugen kann helfen

Gerade ältere Menschen sollen viel trinken. Hier werden wenigstens eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag empfohlen. Bei einem Flüssigkeitsverlust, beispielsweise durch Schwitzen, sollte die Trinkmenge erhöht werden. Ideale Getränke sind neben Wasser ungesüßte Tees.
Die Ernährung sollte ballaststoffreich sein. Wer unter Verstopfungen leidet, für den empfiehlt es sich ausreichend Ballaststoffe zu essen. Mit der Flüssigkeit quellen diese im Darm auf und geben dem Stuhl eine gleitfähige Konsistenz. Vollkornprodukte und Gemüse sind da gute Quellen.
Wer unter Stress leidet, der kann seine Verdauung unter Dauerbelastung bringen. Hier sollte alles etwas ruhiger angegangen werden. Der Darm wird es danken.
Es muss nicht jeden Tag Fleisch sein. Fleisch ist frei von Ballaststoffen. Außerdem können bei der Verarbeitung schädliche Stoffe wie "Nitrosamine" entstehen, die in Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Gerade das Darmrisiko kann bei zu viel Fleisch steigen. Natürlich muss nicht komplett auf Fleisch verzichtet werden. Eine ausgewogene Ernährung ist hier das Stichwort. In bestimmten Maßen sind die wenigsten Lebensmittel ungesund. Für einen gesunden Darm sollten Betroffene sich viel bewegen. So wirken sich trainierte Bauchmuskeln und Bewegung positiv auf die Darmtätigkeit aus.

Alarmsignale bei Darmkrebs beachten

Darmkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland.

  • So sollte auf plötzlichen Durchfall oder Verstopfung geachtet werden, gerade im Wechsel.
  • Ein unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Blässe und Blutarmut
  • Blut im Stuhl, selbst kleinste Spuren


Wenn eine Darmspiegelung gemacht wird, werden häufig eventuelle Vorstufen von Krebs gleich mit entfernt. Damit wird die Erkrankung verhindert. So lassen sich selbst frühe Stadien von Darmkrebs erkennen. Gute Heilungschancen sind dann die Folge. Darmprobleme im Alter gehört in die Hände des Arztes. Früh erkannt, kann der Darmkrebs geheilt werden.

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