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Warum die kalten Tage Erkältungszeit sind

Erkältungszeit

Draußen wird es kühler und oftmals regnet es auch. Erkältungsviren haben Hochsaison. Herbst- und Winterzeit bedeutet Erkältungszeit – Diese Aussage hört man immer wieder. Aber warum ist das eigentlich so? Werden die Menschen krank, nur, weil es kalt ist? Ganz so einfach geht die Gleichung nicht auf, denn der Herbst bringt nicht automatisch eine Erkältung mit. Im nachfolgenden Artikel möchten wir Ihnen ein paar nähere Informationen zum Thema Erkältungsgefahr und den Umgang mit dem Infekt geben.

Dieses Jahr ist das Thema Erkältungszeit noch einmal besonders wichtig, da neben grippalen Infekten und der klassischen Grippe auch noch das Coronavirus eine Rolle in der kalten Jahreszeit spielt.

Was genau ist eine Erkältung?

Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege. Sie wird oft als grippaler Infekt bezeichnet, hat aber nichts mit der von Influenzaviren verursachten Grippe zu tun und ist deutlich harmloser. Es sind derzeit mehr als 100 Typen unterschiedlicher Erkältungsviren bekannt, mehr als 40 % der Infektionen werden aber von den humanen Rhinoviren verursacht. Durch die Vielfalt der Erreger, existiert auch gegen eine Erkältung, anders als bei der Influenza, kein Impfstoff.

Auch wenn eine Erkältung deutlich harmloser verläuft als eine Grippe, tritt häufig zusätzlich ein bakterieller Infekt auf, der die Beschwerden verschlimmert. Wenn Bakterien im Spiel sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, da eventuell der Einsatz von Antibiotikum notwendig ist.

Die typischen Erkältungsbeschwerden sind eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Oftmals beginnt die Krankheit mit einem Kratzen oder Schmerzen im Hals und dazu gesellen sich Husten, Schnupfen und Heiserkeit sowie Kopfschmerzen und Müdigkeit. Fieber ist eher selten und wenn es auftritt, bleibt die Temperatur in der Regel niedrig.

Warum ist die Erkältungsgefahr im Herbst und Winter größer?

Aufgrund des Begriffes „Erkältung“, könnte man versucht sein zu glauben, dass die Kälte allein für die Ansteckung verantwortlich ist. Wie oft haben Sie Ihrer Tochter oder Enkelin schon gesagt sie solle sich warm anziehen und keine zu kurze Jacke tragen, um sich nicht zu erkälten? Tatsächlich ist natürlich nicht die frostige Luft allein der Grund für einen grippalen Infekt. Vielmehr sind es verschiedene Faktoren, die im Herbst und Winter zusammenkommen und ein Ansteckung begünstigen.

Der Zusammenhang zwischen Erkältung und Kälte ist durchaus belegt. Denn wenn unser Körper auskühlt, fährt das Immunsystem runter, da der Körper seine Energie für das Aufrechterhalten unsere lebenswichtigen Funktionen benötigt. Die Durchblutung in Armen, Beinen und Schleimhäuten wird vom Körper reduziert und wir werden anfälliger für Infektionen.

Außerdem bedingt die Witterung, dass wir uns vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten. Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie ist bekannt, dass frische Luft, am besten draußen, die Gefahr einer Virenansteckung über Aerosole stark reduziert. Wenn die Menschen im Sommer also viel Zeit draußen verbringen, haben auch Erkältungsviren nicht so leicht eine Chance. In Gebäuden und öffentliche Verkehrsmitteln, in denen die Belüftung gering ist und sich gleichzeitig viele Personen tummeln, haben es die Viren dagegen ziemlich leicht. Hinzu kommt, dass unsere Schleimhäute durch die Heizungsluft ausgetrocknet und so deren Schutzfunktion herabgesetzt wird, da der Selbstreinigungsmechanismus nicht mehr richtig funktioniert. Die Viren gelangen über Nase oder Mund in den Körper und infizieren diesen.

Wie kann die Ansteckungsgefahr verringert werden?

Ein intaktes Immunsystem ist das A und O, um einer Erkältung entgegenzuwirken. In unserem Artikel Stärken Sie Ihr Immunsystem, haben wir bereits darüber berichtet, wie Sie Ihre Abwehrkräfte auf Vordermann bringen. Zusätzlich sollten Sie aber auch Maßnahmen ergreifen, die Viren von Ihrem Körper so gut es geht fernzuhalten.

Da die Kälte viel mit der Ansteckungsgefahr zu tun hat, sollten Sie im Herbst und Winter immer darauf achten, sich warmzuhalten. Tragen Sie entsprechende Kleidung und wärmen Sie sich von innen mit heißem Tee oder Suppe auf. Dadurch hat Ihr Körper genug Kraft, das Immunsystem am Laufen zu halten.

Genau wie bei Corona gilt auch für Erkältungsviren: Halten Sie die üblichen Hygieneregeln und die Niesetikette ein. Husten und Niesen Sie in Ihre Armbeuge, um andere Menschen zu schützen, waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände, um keine Erreger über die Hand an Ihre Schleimhäute zu bringen, berühren Sie Ihr Gesicht nur, wenn Sie vorher die Hände gewaschen haben, achten Sie vermehrt auf Haushaltshygiene und lüften Sie regelmäßig. Durch das aktuelle Maskentragen wird eine Ansteckungsgefahr von Erkältungsviren zwar reduziert, jedoch sollten Sie trotzdem immer auf ausreichenden Abstand (1,5 – 2 m) zu anderen Personen achten. So lassen Sie die Erkältungsviren erst gar nicht in den Körper.

Sie sind erkältet? Was Sie jetzt tun sollten

Oft hört man den Satz „Eine Erkältung dauert 7 Tage mit, und eine Woche ohne Medikamente“. Tatsächlich kommt diese Weisheit nicht von ungefähr. Es existiert kein wirksames Medikament, dass die Dauer einer Erkältung verringert. Lediglich die Symptome können medikamentös behandelt werden.

Sie können mit Schmerzmitteln die Kopf- und Halsschmerzen bekämpfen, durch Lutschtabletten oder Hustensaft den Hustenreiz reduzieren bzw. abhusten oder Sprays für eine freie Nase kaufen. Auch Hausmittel wie Salbeitee, Honig, Zwiebelwickel oder Ingwertee helfen dabei sich besser zu fühlen. Das Wichtigste zur Genesung ist jedoch vor allem, sich zu schonen. Viele Menschen machen den Fehler, trotz Erkältung voll am Alltag teilnehmen zu wollen. Genießen Sie hier die Vorteile der Rentenzeit und ruhen Sie sich aus! Viel Schlaf hilft dem Körper dabei, sich voll auf die Bekämpfung der Krankheit zu konzentrieren.

Die Erkältungsbeschwerden erreichen in der Regel innerhalb der ersten 2-3 Tage der Erkältung ihren Höhepunkt und klingen dann ab. Wenn Sie danach immer noch Beschwerden haben, sollten Sie Ihren Hausarzt kontaktieren, aufgrund der Corona-Pandemie am besten zunächst telefonisch.

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