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Fußprobleme im Alter

Fußprobleme im Alter

Die Lockerungen der Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie führen dazu, dass viele Menschen sich wieder freier bewegen können oder gar Ihre Quarantäne aufheben. Auch ältere Menschen verlassen wieder häufiger ihr Zuhause und bewegen sich vermehrt zu Fuß. Nach teils wochenlanger verstärkter Inaktivität ist dies auch empfehlenswert, solange es in Maßen und mit einer kontinuierlichen Steigerung passiert. Die Wahl des richtigen Schuhwerkes ist dabei ebenfalls wichtig. Außerdem ist dies ein guter Zeitpunkt um darauf aufmerksam zu machen, dass die Mehrheit der über 65-jährigen an Fußproblemen leidet, wobei Frauen häufiger an Fußproblemen leiden als Männer – was im direkten Zusammenhang mit der Wahl von Absatzschuhen und anderen unbequemen Schuhen steht.

Am häufigsten sind Blasen, Schwielen und aufgescheuerte Haut. Obwohl dies keine ernsthaften Verletzungen der Haut sind, wird der richtige Bewegungslablauf des Gehens merklich gestört oder gar verhindert. Im Laufe der Jahre nehmen Probleme mit den Ballen zu, es entstehen rissige Fersen, Schmerzen im Mittelfußbereich, Plantarfasziitis , Arthrose und andere Krankheiten, die das Gehen in den späteren Lebensabschnitten einschränken. Daher ist es besonders im Alter wichtig, aktiv zu bleiben, sich dabei aber nicht zu übernehmen.

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Ursachen, Symptome und Behandlung der häufigsten Fußkrankheiten

Blasen

Blasen sind die am häufigsten auftretenden Beschwerden an den Füßen. Besonders jetzt, wo ältere Menschen nach Wochen bzw. Monaten wieder längere Strecken laufen dürfen. Bei vielseits bekannten Blasen handelt es sich um eine Ansammlung von Flüssigkeit, die durch Reibung entsteht. Qualitativ schlechtes und nicht gutsitzendes Schuhwerk wiederum führt zu einer verstärkten Hautirritation. Infolgedessen kommt es zu einer Abwehrreaktion der Haut gegen kontinuierlichen Reibung, es entstehen Blasen.

Das Wichtigste ist, die Blasen nicht aufzustechen oder in sonst irgendeiner Art zu öffnen, da Infektionen die Folge sein können. Waschen Sie stattdessen die Blasen mit Seife unter lauwarmen Wasser, trocknen Sie anschließend, tragen Antiseptikum auf und verwenden ein Blasenpflaster. Es gibt auch eine Reihe von Hausmitteln, die verwendet werden können. Hierzu zählen z.B. Knoblauch, Aloe Vera oder Ringelblumencreme.

Zur Vermeidung von Blasen an den Füßen können milde Feuchtigkeitscremes genutzt werden. Grundliegend ist es sinnvoll, Socken und das richtige Schuhwerk zu tragen.

Schwielen

Schwielen treten in jedem Alter auf, sind jedoch bei älteren Menschen schwerwiegender, weil sie langsamer heilen. Wie Blasen verdicken sie ebenfalls die Haut durch mechanische Reibung oder einem kontinuierlichen Druck durch den Schuh. Sie enthalten jedoch keine Flüssigkeit und sind dicker. Schwielen können auch durch trockene Haut oder eine Verletzung, die nicht richtig verheilt ist verursacht werden. Sie sind sehr ärgerlich und können sogar schädigend sein, weil sie den Bewegungsablauf in eine Schonhaltung bringen, was schadhaft für die Gelenke des Knöchels, des Knies und der Hüfte ist.

Um Schwielen zu vermeiden, ist es am besten, geeignetes Schuhwerk zu tragen, ergonomische Turnschuhe helfen dabei. Wenn die Schwielen bereits vorhanden sind, sollte der Bereich bis zur Regeneration mit Klebeflächen (Pflaster) geschützt werden. Es gibt auch einige Hausmittel, die angewendet werden können. Darunter Backpulver oder Aspirin, die als natürliche Peelings wirken sowie Olivenöl oder Zitrone.

Ballen

Erkrankte Ballen trifft Frauen häufiger als Männer. Obwohl tendenziell eher erbliche Faktoren eine Rolle spielen, ist der zweite Risikofaktor die Verwendung von Schuhen mit hohen Absätzen und spitzen Zehen. Der Schädigungsprozess ist normalerweise schleichend. Daher ist es wichtig, ihn nicht mit ungeeignetem Schuhwerk zu verschlimmern. Eine Abweichung des großen Zehs ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern kann die anderen Zehen und die Struktur des Fußes beeinträchtigen, große Schmerzen verursachen und sogar chirurgische Eingriffe erfordern.

Um dies zu vermeiden, wird die Verwendung von Schuhen und Turnschuhen empfohlen, die nicht auf die Vorderseite drücken oder einen übermäßigen Absatz haben. In der Apotheke gibt es Pads und Fußspreitzer, die Beschwerden lindern.

Nägel

Im Laufe der Jahre wachsen sie langsamer und werden hart und verdickt. Längslinien können auftreten und ihre Farbe und Transparenz können sich ändern. Diese Veränderungen können jedoch auch auf Pilzinfektionen, Ernährungsdefizite, Traumata o.Ä. zurückzuführen sein. Wenn sie bestehen bleiben, sollte der Arzt oder Podologe konsultiert werden. Bei Pilzen ist es notwendig, sich in Geduld zu üben, die Beseitigung mit eine Fungizidprodukt kann Monate dauern.

Das Schneiden der Fußnägel ist immens wichtig. Ältere Menschen haben möglicherweise Schwierigkeiten, dies zu tun, entweder aufgrund der Härte der Nägel oder eigener Mobilitätsproblemen. Es ist daher ratsam, ein Familienmitglied um Hilfe zu bitten, solange bis ein Termin bei einem Podologen stattfinden kann. Tipp: Halten Sie die Nägel kurz.

Pappillome

Die Pappilome sollten nicht mit Hühneraugen verwechselt werden. Es ist eine Art Warze, die vom humanen Papillomvirus hervorgerufen wird. Sie verursachen Schmerzen und müssen nach und nach durch Säuren, Laser oder chirurgische Eingriffe beseitigt werden. Wir empfehlen dringlich, in einem solchen Fall den Arzt aufzusuchen.

Um Papillomen vorzubeugen, sollten feuchte und/oder unhygienischen Orte gemieden werden. Gehen Sie auf keinen Fall barfuß, insbesondere wenn die Füße Risse oder Verletzungen aufweisen.

Plantarfasziitis

Die Plantarfasziitis ist eine sehr häufige und beschwerliche Krankheit. Sie kennzeichnet sich durch eine Entzündung der Plantarfaszie, einem elastischen Gewebe, das von der Ferse bis unter die Zehen reicht und starke Schmerzen im inneren Bereich der Ferse verursachen kann. Insbesondere zu Beginn eines Spaziergangs o.Ä., wenn der Bewegungsapparat noch kalt ist. Die Krankheit tritt häufiger bei Sportlern und Frauen auf, die regelmäßig hochhackige Schuhe tragen, was zu einer Verkürzung der hinteren Beinmuskulatur führt.

Um dies zu vermeiden, ist es sinnvoll, entsprechende Übungen zu machen. Wenn der Schmerz stark und anhaltend ist, kann der Spezialist entzündungshemmende Medikamente oder eine physiotherapeutische Behandlung verschreiben.

Juckreiz

Bei manchen Menschen tritt ein starker Juckreiz im Spann, in den Knöcheln oder in den Fersen auf, was dazu führt, dass man sich ständig kratzen möchte. Dies kann auf trockene Haut zurückzuführen sein. Eine gute Behandlung ist das Auftragen von Feuchtigkeitscremes. Darüber hinaus hilft es viel zu trinken und hydriert zu bleiben.

Juckreiz kann aber auch andere Ursachen haben, wie z.B. Pilzinfektionen, Gefäßprobleme oder Allergien

.Es ist notwendig, eine hypoallergene Creme zu verwenden, kratzen zu vermeiden und Schuhe zu verwenden, die nicht drücken. Wenn der Juckreiz mit diesen Maßnahmen nicht aufhört, sollte der Arzt konsultiert werden.

Geschwollene Füße

Geschwollene Füße können auf bestimmte Faktoren zurückzuführen sein, wie langes Sitzen oder Stehen. Schwerwiegendere Ursachen sind Durchblutungsstörungen, Nierenversagen oder Fettleibigkeit. Auch Nebenwirkungen diverser Medikamente können geschwollene Füße verursachen.

Im Allgemeinen ist es zur Linderung von Schwellungen ratsam, die Haltung zu ändern und nicht lange zu sitzen oder zu stehen. Vermeiden Sie enge Socken, Strümpfe oder Hosen. Trainieren Sie Ihre Füße und heben Sie sie etwa 15 bis 20 Minuten lang über die Höhe Ihres Herzens.

Krämpfe

Zu jeder Zeit, entweder während der Aktivität oder in Ruhe, kann eine Kontraktion auftreten, die starke Schmerzen hervorruft, aber nur von kurzer Dauer ist. Die Rede ist von Krämpfen. Normalerweise sind diese nicht gefährlich. Treten Sie jedoch häufiger auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da sie vor Kreislauf- oder Nervenerkrankungen, Diabetes sowie Nierenversagen warnen können. Es ist normal, dass durch Dehydration und Mangel an Mineralien Krämpfe verursacht werde. Zu enge Schuhe oder mangelnde Bewegung sind ebenfalls bekannte Ursachen. Es ist ratsam, die richtigen Schuhe auszuwählen und sich ggf. im Fachhandel beraten zu lassen.

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Körper- und Fußpflege

Mehr als 50% der Fußbeschwerden werden durch das Tragen ungeeigneter Schuhe verursacht. Das Wichtigste ist also, die Schuhe entsprechend der Form des Fußes zu wählen. Menschen, die Turnschuhe verwenden, die Sportschuhen ähnlich, flexibel, atmungsaktiv und leicht sind, haben eine bessere allgemeine Fußgesundheit. Schuhe mit Unterstützung am Spann und einem guten Grip auf der Sohle verhindert außerdem Stolpern. Zusätzlich zur Auswahl geeigneter Schuhe empfehlen Spezialisten jedoch eine Reihe von Maßnahmen, um die Gesundheit der Füße zu wahren:

  • Waschen Sie Ihre Füße mindestens einmal am Tag.
  • Verwenden Sie den klassischen Bimsstein, um die Haut in einem guten Zustand zu halten, insbesondere an den Fersen.
  • Führen Sie Kontrastduschen mit heißem und kaltem Wasser durch, um die Zirkulation zu aktivieren.
  • Tragen Sie Feuchtigkeitscremes auf, sparen Sie dabei die Bereiche zwischen den Zehen aus.
  • Massieren Sie regelmäßig die Füße, vor allem, wenn Sie sich nicht viel bewegen können.
  • Beschränken Sie die Verwendung von Absätzen auf besondere Anlässe.
  • Stellen Sie am Ende des Tages Ihre Füße über die Höhe Ihres Herzens, um die Durchblutung zu verbessern.
  • Ernähren Sie sich salzarm, um die Flüssigkeitsretention und Schwellung der Füße und Knöchel zu verringern.
  • Tragen Sie Kompressionsstrümpfe, wenn Ihr Arzt Ihnen bei Kreislaufproblemen dazu rät.
  • Behalten Sie Normalgewicht.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

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