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Gesundheit: Video-Sprechstunden beim Arzt boomen

Um Notfälle und Engpässe zu vermeiden, haben die Arztpraxen auch während der Corona-Pandemie ihren Betrieb nicht eingestellt. Für die Gewährleistung der Sicherheit werden notwendige Abstandsregelungen eingehalten und haben viele Allgemeinmediziner und Spezialisten Video-Konsultationen zur Behandlung von Patienten eingeführt.

Darüber hinaus stieg auf der Doctolib -Plattform die Anzahl der Sprechstunden per Video stark an: Auf der Seite wurde alleine vom 14.03 bis zum 17.03 ein Anstieg um 18% verzeichnet.

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Wie funktioniert Telekonsultation?

Um eine Telekonsultation – also eine medizinische Beratung per Sprache und/oder Video - zu erhalten, müssen Sie zunächst Ihren Arzt anrufen. Dieser entscheidet auf Basis des Gesundheitszustandes, Alters und anderen Faktoren in der Voranamnese, ob eine Telekonsultation sinnvoll ist oder nicht.

Anschließend wird Ihr Arzt Ihnen eine Reihe von Fragen stellen, die dazu dienen, Ihre Symptome zu analysieren, ohne dass eine klinische Untersuchung erforderlich ist. Dies gilt vor allem, wenn die Beschwerden nicht schwerwiegend sind, was bei den meisten Telekonsultationen der Fall ist.

Sobald der Arzt die Diagnose stellen konnte, lässt er Ihnen ein Rezept zukommen, mit dem Sie zur nächstgelegenen Apotheke gehen können.

Wussten Sie, dass es bereits Supercomputer gibt, sogenannte KIs, die mit Hilfe verschiedener Sensoren eine Ferndiagnose stellen können? Die künstliche Intelligenz Watson von IBM ist kann so zum Beispiel feststellen, ob Sie Hautkrebs haben. Über ein sogenanntes neurales Interface haben Sie die Möglichkeit, direkt mit der KI zu sprechen, wie es Musiker Bob Dylan in dieser Reklame tut.

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Die Vorteile der Video-Beratung

Die medizinische Beratung per Video birgt sehr viele Vorteile. Auf den jeweiligen Plattformen können Sie in Ihrem persönlichen Bereich einen detaillierten Bericht über die Konsultation sowie die Rezepte im PDF-Format abrufen, die gedruckt oder per Fax an die Apotheke gesendet werden können. Diese Methode ist – gerade bei ansteckenden Krankheiten – für alle Beteiligten am ungefährlichsten.

Zudem ist die neue Beratung sehr viel schneller. Sie müssen nicht viel Zeit in öffentlichen Nahverkehrsmitteln verbringen, um einen Arzt aufzusuchen. Die teils sehr langen Wartezeiten in der Praxis fallen ebenfalls weg. So vermeiden Sie auch ein potentielles Ansteckungsrisiko.

Die Videobesprechung mit Ihrem Arzt dauert in der Regel 15 bis 20 Minuten. Diese Zeit wird von Ihrem Arzt benötigt, um alle wichtigen Fragen abklären und eine fundierte Diagnose stellen zu können.

Die Grenzen der Video-Beratung

Obwohl Telekonsultation viele Vorteile hat, muss sie ein ergänzendes Instrument zur konventionellen Konsultation bleiben. Es ersetzt nicht den physischen Termin. In der Tat besteht aktuell noch eine gewisse Fehlerquote aufgrund fehlender Daten, die nur eine klinische Untersuchung liefern könnte. Schwerwiegende Probleme sollten also vor Ort geklärt werden, bei kleineren Dingen ist eine Telekonsultation sehr hilfreich.

Darüber hinaus ist es wichtig, über eine gute WLAN- oder 4G-Verbindung zu verfügen, damit das Interview mit dem Arzt ohne Unterbrechung stattfinden kann.

Telefonische Beratung

Das Video-Konsultationssystem ist möglicherweise für Personen nicht möglich, die keinen Computer oder Internet haben. Außerdem kann es an dem Umgang mit den der digitalen Technologie scheitern. Um dieses Problem zu lösen, kann man sich im Vorfeld eingehend mit der Technik auseinandersetzen. Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag „Videotelefonie für Senioren“, in der Sie ebenfalls eine Anleitung zur Einrichtung der Videotelefonie finden werden.

Sollten die Hürden aber zu groß sein, besteht immer noch die Möglichkeit, eine reine telefonische Beratung von Ihrem behandelnden Arzt zu erhalten. Als Patienten sollten Sie vorrangig Ihren Hausarzt anrufen, der Ihren Gesundheitszustand sowie Ihre Vorgeschichte kennt. Sollte es sich um ein spezielles Problem eines anderen Fachgebietes handeln, wird Ihr Hausarzt Sie an den jeweiligen Fachkollegen überweisen.

Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Arzt ab, ob Ihre Krankenversicherung die Videosprechstunde abdeckt, da sonst zusätzliche Gebühren entstehen können.

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