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Finanzen, Einkommen und Steuern - Das Leben in Rente

Das Leben in Rente

Die Rente ist ein wichtiger Lebensabschnitt, den jeder so sorgenlos wie möglich erleben will. Wer sich rechtzeitig darauf vorbereitet, braucht auf seinen gewohnten Lebensstandard nicht zu verzichten. Die Finanzen sind das ganze Leben ein Thema, im Alter werden sie besonders wichtig. Diese sollen nicht zum unnötigen Stress im Alter sorgen. Vorsorge ist enorm wichtig.

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Wie viel Geld hat der Rentner zur Verfügung?

Einkommen und Steuern im Alter bestimmen, wie viel Geld Sie monatlich zur Verfügung haben. Die wichtigste Einkommensquelle ist dabei die Altersrente. Einmal im Jahr bekommt der Rentner von der Rentenversicherung einen Bescheid. Dort findet er die aktuelle Höhe seiner Rentenbezüge und die voraussichtliche Höhe. Diese Beträge sind eine Orientierung, mehr aber nicht. Diese können sich noch ändern, wenn bis zum Rentenbeginn noch viele Jahre liegen. Wichtig ist, dass der Rentner einen Teil oder die gesamte Rente versteuern muss. Dies ist vielen Arbeitern und Angestellten nicht klar. Seit 2005 gilt die sogenannte Nachversteuerung. Das bedeutet, dass der Rentenversicherte für einen Teil seiner Renteneinkünfte Steuern zahlen muss. Für 2005 ist das die Hälfte der Rentenbezüge. Ab 2040 muss er sämtliche Rentenbezüge versteuern.
Bei der Berechnung der Finanzen dürfen auch Betriebsrenten und private Alterssicherungen nicht vergessen werden. Auch dieser unterliegen meist ebenfalls einer Versteuerung.
Bevor der Rentenantrag gestellt wird, sollte sich der Rentner genau ausrechnen lassen, wie viel er wirklich bekommt. Nicht nur Steuern müssen abgezogen werden, auch Krankenversicherung und Pflegeversicherung wird im Alter fällig. Der Rentner muss ungefähr elf Prozent von seinen Bezügen für diese Ausgaben abziehen.

Das Einkommen im Alter erhöhen

Das Thema Einkommen und Steuern im Alter ist weniger problematisch, wenn der Rentner die Einkünfte erhöht. Der einfachste Weg, die Rente zu erhöhen ist länger zu arbeiten. Für viele Arbeiter und Angestellte ist das ein wunder Punkt und sie wollen davon nichts wissen. In Wirklichkeit langweilen sich viele Rentner, die körperlich gesund sind und arbeiten könnten. Wenn der Arbeitgeber einverstanden ist, arbeitet der Angestellte einfach nach Erlangen der Altersgrenze in seinem Beruf weiter. Er hat davon gleich einen doppelten Gewinn. Durch die längere Beitragszahlung erhöhen sich die Bezüge. Wer aktuell rund 3000 Euro Brutto verdient erhöht seine Renteneinkünfte um gut 30 Euro, wenn er ein Jahr länger arbeitet. Außerdem bekommt der Rentner für jeden Monat, den er länger arbeitet, 0,5 Prozent mehr Geld. Das sind im Jahr sechs Prozent.
Ist eine Weiterbeschäftigung nicht möglich, kann der Rentner die Altersrente beantragen und trotzdem weiterarbeiten. Nach Erreichen der Altersgrenze ist das ohne Einschränkungen möglich. Wer die Rente allerdings früher bezieht, darf nur bis zu einem Freibetrag von 6300 Euro arbeiten. Ansonsten wird der Verdienst auf die Bezüge angerechnet. Der Rentner kann einen Teilzeitjob annehmen oder Vollzeit arbeiten.

Die Finanzen durch Verringerung der Ausgaben verbessern

Einkommen und Steuern im Alter verändern sich auch durch ein gezieltes Ausgabenmanagement. Im Arbeitsleben sind die Ausgaben meist höher. Kinder müssen versorgt werden und es wird ein Teil des Einkommens für die Vorsorge aufgewendet. Das fällt im Alter weg, sodass der Rentner geringere Kosten hat.
Er sollte sich auch die Frage stellen, ob er nicht seinen Lebensstandard dem Alter anpasst. Wer zu zweit in einer Wohnung bleibt, die für vier Personen ausgelegt ist, zahlt zu viel Geld.
Ist es wahrscheinlich, dass im Alter das Geld knapp wird, lohnt sich eine genauere Überprüfung der Ausgaben. In jedem Haushalt gibt es Zahlungen, die unnötig sind. Manche Versicherungen sind unnötig, werden aber trotzdem bezahlt. Das Gleiche gilt für bestimmte Abonnements. Vor Rentenbeginn sollte der zukünftige Ruheständler sämtliche Ausgaben einer genauen Überprüfung unterziehen. So hat er die Finanzen von Anfang an im Griff und erlebt später keine Überraschung.

Wer sich rechtzeitig kümmert, braucht sich vor der Altersarmut nicht fürchten

Den Rentenantrag rechtzeitig stellen

Der Übergang vom Angestellten zum Rentner geschieht nicht automatisch. Zwar finden der Rentner auf dem Rentenbescheid immer das Datum des Rentenbeginns, trotzdem muss er einen Antrag stellen.
Zunächst überprüft der Antragsteller die Rentenzeiten. Sind Lücken vorhanden, müssen diese zunächst geklärt werden.
Dem Antrag müssen die Rentenversicherungsnummer und der Personalausweis oder der Reisepass beigefügt werden. Notwendig sind Angaben über die Kranken- und Pflegeversicherung. Damit das Geld auf das richtige Konto überwiesen wird, ist die Angabe Kontonummer notwendig. Auf der Seite der deutschen Rentenversicherung gibt es eine genaue Checkliste, die viele verschiedene Rentenfälle abdeckt.

Altersarmut muss nicht sein

Wer sich frühzeitig um Einkommen und Steuern im Alter kümmert, braucht sich vor Altersarmut nicht zu fürchten. Der Rentner weiß genau, wie es im Alter mit seinen Finanzen bestellt sein wird. Er kann rechtzeitig vorausplanen und sogar die Höhe seiner Rente steuern. Der Ruhestand ist nicht immer das erhoffte Paradies. Oft herrscht Langeweile. Wer Gesund ist und arbeiten kann, sollte das auch tun. Dabei geht es weniger um ein höheres Einkommen im Alter. Vielmehr gibt die Arbeit dem Menschen Sinn und Struktur. Geht das verloren, gleiten manche Menschen in die Depression ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Übergang in den Ruhestand genau zu planen.
Wer nach der Analyse der zukünftigen Rente feststellt, dass er genügend Geld zur Verfügung hat, sucht sich eine Beschäftigung, die ihm zwar kein Geld, dafür aber eine tiefere Befriedung bringt. Einige Rentner beginnen ein Studium, andere engagieren sich ehrenamtlich. Auf keinen Fall sollte er zu Hause sitzen und sich langweilen. Sonst kann es schneller als man denkt zu Depressionen oder Einsamkeit im Alter führen. Das Leben hat auch für Rentner noch viel zu bieten und es ist wichtig, dass er jeden Tag seines Lebens auskostet.

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